Neuigkeiten und Termine

Meine nächsten Premieren:

Deutschstunde von Siegfried Lenz an der WLB Esslingen

Am 12.10.2019 um 19.30 Uhr im Schauspielhaus

Inszenierung und Fassung: Laura Tetzlaff // Ausstattung: Frank Chamier // Musik: Timo Willecke // Dramaturgie: Marcus Grube
Mit Sabine BräuningLara HauckeBenjamin JanssenChristian A. KochMarkus MichalikNina MohrOliver MoumourisThomas Müller-BrandesFlorian Stamm.

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Cyrano de Bergerac in einer Fassung von Edmond Rostand, Jo Roets, Greet Vissers am Eurotheater Central in Bonn

hat Premiere am 21.11.2019 um 20 Uhr im Kuppelsaal der Thalia-Buchhandlung

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Weitere Spieltermine:

RICO, OSKAR UND DAS HERZGEBRECHE von Andreas Steinhöfel an der Jungen WLB Esslingen

spielt weiterhin am Blarerplatz und ist wieder in diversen Stadtbücherei unterwegs // Termine gibt es hier!

RICO, OSKAR UND DIE TIEFERSCHATTEN von Andreas Steinhöfel an der Jungen WLB Esslingen

ist wieder in diversen Stadtbücherei unterwegs // Termine gibt es hier!

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DER SANDMANN von E.T.A. Hoffmann im Eurotheater Central

im Kuppelsaal der Thalia-Buchhandlung

23. – 24.09.19  // 07. – 08.10.19 und 28. – 29.10.19  // 05.11.  +  18.11.19 // 02. – 03.12.19

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EDUCATING RITA von Willy Russell an der WLB Esslingen

Inszenierung: Laura Tetzlaff // Ausstattung: Michael Kraus // Dramaturgie: Stephanie Serles
Mit Stephanie Biesolt und Oliver Moumouris

Neue Termine voraussichtlich 2020…

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Ständige Ausstellung im Vineum in Meersburg

Hörspiel KULTUREN DES TRINKENS // geschrieben und inszeniert von Laura Tetzlaff // als Teil der ständigen Ausstellung im Museum Vineum in Meersburg

Sprecher: Achim Hall, Lea Beie, Frank Ehrhardt, Dario Neumann, Michael Stiller und Ina Mäschle // Sängerin: Laura Tetzlaff

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FRAU EMMA KÄMPFT IM HINTERLAND von Ilse Langner an der WLB Esslingen

hat  vom Freundeskreis der WLB den Preis für die beste Inszenierung der Spielzeit 2017/18 erhalten!

Monika Wille begründete die Auszeichnung des von Laura Tetzlaff inszenierten Stücks „Frau Emma kämpft im Hinterland“ damit, dass die durch den Krieg verursachte Entfremdung und Sprachlosigkeit, das „Sich nichts mehr zu sagen haben“, dramaturgisch brillant geschliffen, sehr nachdenklich und bewegend in Szene gesetzt worden sei. Alle Schauspieler hätten in ihrer Rolle emotional, facettenreich und einfühlsam überzeugt. Bühnenbild und Kostüme seien bis ins kleinste Detail durchdacht gewesen, die Klangkompositionen hätten die Handlung bestärkt und nachvollziehbar deutlich gemacht.